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Im 19. Jahrhundert begann man in der Normandie die Rassemerkmale dieser Pferde heraus zu züchten. Die Stuten dieser Region wurden mit Engl. Vollblut - und Warmbluthengsten sowie mit Norvolk Roadsters, den berühmtesten Trabern aller Zeiten, gekreuzt. Es entstand die Warmblutrasse des Selle-Francais-Pferdes. Diese Rasse hat ein ausgesprochenes Talent für das Springen, kann aber auf Grund seiner Vielseitigkeit für andere Pferdesportarten eingesetzt werden. Erst im Jahr 1958 bekam das französische Warmblut offiziell die ,, Seller Francais’’. Bis in den achtziger Jahren wurde die Rasse in 5 Klassen eingeteilt, sie waren Abhängig von der Größe und dem Gewicht. Die meisten Selle-Francais-Pferde sind Füchse. Sie haben ein fuchsrotes Fell mit gleichfarbiger Mähne und Schweif. Diese Rasse hat einen ruhigen und ausgeglichenen Charakter. Auffällig ist, das sein Brustkorb gut ausgebildet ist und am Übergang für den Sattelgurt sehr Tief ist, so das die Lungen viel Platz haben zum Atmen. Die Schultern sind kräftig und seine Hinterhand ist wie die Sprunggelenke kräftig gebaut.
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