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Ein weiteres Pferd aus Frankreich, genauer aus der Gegend der Normandie. Diese Pferd ist zierlicher als das Percheron und etwas weniger fülliger als der Bretone, wobei es sich trotzdem um eine Kaltblutrasse handelt. Sein Entwicklungsweg begann im10. Jahrhundert als Schlachtross. Man kreuzte im 16. und 17. Jahrhundert Berber und Araber und im 20. Jahrhundert englische Vollblüter und Norfolk ein. Man Züchtete 2 Typen dieser Rasse, zu einen die etwas leichteren Reitpferde und die kräftigen Pferde für die Arbeit. Ein Hauptzuchtgebiet war die Gegend um Saint-Lo. Dorther stammt auch das verfahren, den Schweif zu beschneiden- eine Maßnahme, die vor allem dazu diente das sich die Zügel und Leinen nicht in das Schweifhaar verfangen konnten. Den Namen Cob erhielten sie von den Engländern, die alle Pferde die im Erscheinungsbild zwischen Warmblut und Kaltblut liegen so nennen. Wie immer – als die Industrialisierung voran schritt, verlor auch der normannische Cob seine Bedeutung als Arbeitstier das Aussterben dieser Rasse drohte. Nur wenige Züchter versuchen heute diese Rasse - die wohlgemerkt kein eigenes Stutbuch besitzt, zu erhalten.
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