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Wenn man einen Knabstrupper sieht, denkt man unweigerlich an seine Kinderzeit zurück, diese Pferde sind ein Abbild vom ,,Kleinen Onkel’’ aus Astrid Lindgrens ,, Pippi Langstrumpf’’. Seine ursprüngliche Heimat liegt in Dänemark. Seine Fellfarbe ist weis mit meist schwarzen Flecken oder sie sind gescheckt. Die Entstehung geht auf das Jahr 1812 zurück, als ein spanischer Offizier eine besonders schön mit Fleckenmuster besetzte Stute von einem dänischen Händler. Der Offizier entschied diese Stute mit zu seinem Gestüt Knabstrup zu nehmen und sie als Zuchttier zu verwenden. Er ließ sie von einem ,,Frederiksborger’’ (einer alten dänischen Pferderasse) decken – die Pferderasse Knabstrupper war geboren worden. Diese Pferde wurden sowohl als Kutschpferd aber auch als Artilleriepferd bekannt. Aber am bekanntesten wurde diese rasse ohne Zweifel als Zirkuspferd. Dazu eignete es sich durch seine Lernfreudigkeit und seiner schnellen Auffassungsgabe. Eine schwere Niederlage erlebte diese Pferderasse im Jahre 1822, als ein Großbrand im königlichem Gestüt 22 Hengste das Leben kostete. Um die Rasse zu erhalten wurden Trakehner eingekreuzt. Heute unterscheidet man 3 Arten die nach ihrer Fellzeichnung unterteilt sind, so gibt es den
,,Volltiger’’ , der ein weißem Fell und dunklen ovalen Flecken hat , den
,,Schneeflockentiger’’ der ein rötlich/braunes Fell hat und helle Flecken und die
,,Weiße Decke’’, sie haben braunes Fell auf der Kruppe aber einen weißen Rücken.
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