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Als eine relativ junge Rasse kann man das Hackney Pferd bezeichnen. Sie entstand erst im 18. und 19. Jahrhundert. Die Grundlage schufen Norfolk, Roadster, Vollblüter und Araber. Die Aufgabe dieses Pferdes war in erster Linie Kutschen zu ziehen, später wurde es vor Bussen gespannt. Die Schubkraft der Hinterhand ist enorm, dabei werden die Vorderbeine im Trab relativ hoch genommen und die Gelenke werden bei jedem Schritt stark abgebeugt, so das der Eindruck erweckt wird, als ob das Pferd schwebt. Als die industrielle Revolution die Hackneys im Verkehr zurückdrängten, begann man Hackney - Ponys zu züchten. Dazu kreuzte man Hackney mit Welsh und Fell-Ponys und erreichte somit eine Widerristhöhe von 1,42 m. Bei der Zucht achtete man darauf, das man bei den ,,neuen’’ Hackney-Ponys die Widerstandskraft und Robustheit der Welsh und Fell-Ponys erhielt. Für das Hackney und das Hackney-Pony gibt es nur ein Stutbuch.Das Hackney ist heute ein reines Freizeitpferd.
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