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Das Englische Vollblut ist eine Züchtung des britischen Adels für das Vergnügen des Rennsportes. Seit dem 16. Jahrhundert importierte man die besten orientalischen Pferde um sie mit dem schnellsten englischen Rassen zu kreuzen. Man kann von 3 Hengsten sprechen, die diese Rasse begründeten. Sie hießen,, Godolphin Arabian’’, ,,Byerley Turk’’ und ,,Darley Arabian’’. Seid dem 18. Jahrhundert kreuzte man keine Pferde mit arabischen Blut mehr ein.Man kann davon sprechen, das ab diesem Zeitpunkt mit der Reinzucht des Englischen Vollblutes begonnen wurde. Es darf ab diesen Zeitpunkt nur noch mit Nachkommen der englischen Pferde gezüchtet werden, die bis 1793 im ,,General Stut Book’’ eingetragen worden sind. Diese Gestütbuch kann man als das erste dieser Rasse bezeichnen. Das Vollblut hat viele Qualitäten des Arabers, aber eine besonders - die Schnelligkeit. Nach 1793 kreuzte man nur noch die schnellsten und Leistungsfähigsten Vollblüter untereinander, was dazu führte, das die Nachkommen immer schneller wurden. Seit ungefähr 1850 kann man davon ausgehen, das daß Englische Vollblut so vollkommen war wie Heutzutage. Ein Nachteil dieser Rasse, die man allerdings als Überzüchtet bezeichnen kann ist der, das sie keine großen Klimaschwankungen verkraftet. Große Hitze oder Kälte kann der Körper nicht mehr ausgleichen, es kommt zum Kreislaufversagen. Man züchtet heute das Vollblut hauptsächlich für den Galopprennsport und dem Hindernissport (Jagdrennen oder Hürdenrennen).
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