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Brandzeichen dienen der Kenntlichmachung von Nutztieren über Besitz,Rasse oder Herkunft. Im Gegensatz zu Tätowierung können Brandzeichen nicht gelöscht werden im besten Fall nur Umgebrannt, was aber mit erheblichen ,,verwaschungen’’ in der Haut einhergeht. Man unterscheidet Brandzeichen in zwei Kategorien 1. dem Kaltbrand , dieser erfolgt mittels flüssigem Stickstoff in dem das Brandeisen herunter gekühlt ( minus 80° Celsius)wird und dann auf die Haut gedrückt wird und dem Heißbrand wo das Brandzeichen erhitzt wird und dann das Tier gebrannt wird. Bei Pferden wird im allgemeinen bei den Länderbränden auf die linke Hinterhand im oberen Schenkel mittig gebrannt. Bei Rassenbränden erfolgt der Brand unterschiedlich so bei Arabern auf der linken Halsseite und bei bei Lipizzaner wird die linke Ganasche gebrannt. Als Alternative zum brennen mit Brandeisen tritt immer mehr das einsetzen eines Chips mit Kennnummer.
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