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Diese Pferderasse kann man nur als - ein an das Wüstenleben vollkommen angepasstes Pferd bezeichnen. Er ist kompakter gebaut als das Arabische Vollblut und sein Ruf eine der Robustesten Pferderassen dieser Welt zu sein eilt Ihm nicht von ungefähr voraus. Als traditionelles Reittier der Beduinenstämme in Nordafrika ehemals Berberei bezeichnet, darunter fallen Länder wie Marokko, Algerien und Tunesien. Tatsächlich aber aus verschiedenen Rassen entstanden, so haben in der Antike ägyptische, griechische und phönizische Pferderassen maßgeblich an der Gestaltung mitgewirkt, möglich ist auch ein Einfluss von Vorfahren aus Spanien oder Italien. Die Beduinen hatten ein ein eigenständiges Verhältnis zu ihren Pferden, so ließen sie die Fohlen während der Mittagshitze in ihre kühlen Zelte und nannten die Stuten ihre Töchter. Im Verlaufe des 8. Jahrhunderts, als die islamischen Heere Spanien eroberten brachten sie auch ihre Pferde mit, von denen manche entkamen und in Freiheit überlebten. Sie paarten sich mit den örtlichen Stuten, woraus der Andalusier entstand.
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